Das Bündnis "Für ein Sozialticket in Brandenburg" besteht aus folgenden Erstinitiatoren

  • Arbeitslosenverband Brandenburg,
  • DGB Bezirk Berlin-Brandenburg,
  • Grüne Liga,
  • DIE LINKE Brandenburg,
  • ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg.

Weitere Unterstützer sind

  • Aktive Unabhängige Bürger (AUB),
  • Bündnis90/Die Grünen,
  • Caritasverband für das Erzbistum Berlin,
  • Deutsche Bahnkundenverband e.V.,
  • Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz,
  • Frauenpolitische Rat Land Brandenburg,
  • Verein HartzIV Betroffene e.V.,
  • Paritätische Wohlfahrtsverband Land Brandenburg,
  • Sozialverband VdK,
  • Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft,
  • Familienpartei Deutschlands und
  • Volkssolidarität. 

 

 

 
Werden auch Sie Unterstützer/in! Sagen Sie Ja zum Sozialticket.

Diese Menschen unterstützen das Volksbegehren

Carsten Zinn:

"Mein Traum wäre es außerdem, wenn in einem Koalitionspapier 2009 - egal welche Koalition wir dann haben - ein Berlin-Brandenburger Sozialticket für den gesamten Verkehrsverbund stünde. Das jetzige Volksbegehren ist daher nur ein erster Schritt."

Thomas Nord:

"Noch ist das Sozialticket keineswegs in trockenen Tüchern. Zunächst muss der VBB-Aufsichtsrat eine Entscheidung fällen. Ob die positiv zum Sozialticket ausfällt ist offen. Offen ist die Finanzierung eines solchen Tickets aber auch viele praktische Fragen zu seiner Einführung sind noch nicht klar. Deshalb ist das Volksbegehren wichtig. Jetzt müssen die Brandenburgerinnen und Brandenburger ihrer Regierung weiter Druck machen, damit das Ticket auch wirklich kommt. Schöne Worte reichen nicht mehr. Wir wollen Lösungen statt Losungen."

Irene Wolff-Molorciuc:

"Seit vielen Jahren setzen sich Brandenburger Bürgerinnen und Bürger für die Einführung eines Sozialtickets in Brandenburg ein. Zehntausende hätten es schon bisher gut gebrauchen können, um trotz zunehmender Armut auch in Brandenburg besser mobil sein zu können. Die letzten Monate haben gezeigt, diese Koalition braucht den Druck der Straße. Sie braucht den Druck von Volksinitiativen und Opposition, um sich in der sozialen Frage zu bewegen. Deshalb darf der Druck jetzt nicht nachlassen."